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Malteser Zentrum Handchirurgie

Entfernung von Hauttumoren: Medizinisch wirkungsvoll und kosmetisch ansprechend

Bei der Behandlung von Hauttumoren stehen zwei Ziele im Vordergrund: Der Tumor muss mit einer „Sicherheitszone“ so entfernt werden, dass kein Tumorgewebe verbleibt. Das Ergebnis soll dazu kosmetisch möglichst unauffällig und ästhetisch ansprechend sein. Unser erfahrenes Team bietet Ihnen in beiden Aspekten bestmögliche Behandlungsqualität. 

Hautkrebs kann viele „Gesichter“ haben: Ungefährliche Tumorarten wie Muttermale oder Blutschwämmchen stellen meist kein großes Risiko für die Gesundheit dar. Heller und schwarzer Hautkrebs hingegen sind bösartige Tumorerkrankungen, die unbehandelt sehr gefährlich werden können.

Bei der Entfernung der Tumore gehen wir nach dem Prinzip „So viel wie nötig, so wenig wie möglich“ vor. Die Tumore müssen immer mit einem Sicherheitssaum entfernt werden, um sicherzustellen, dass die Geweberänder nicht bereits auch betroffen sind. Dazu untersuchen wir die betroffene Körperregion detailliert. Der durch die Entfernung entstandene Defekt wird von unserem erfahrenen Team anschließend so verschlossen, dass ein möglichst ästhetisches Ergebnis entsteht.

Je nach Größe und Lage des betroffenen Gewebes kommen dazu verschiedene Möglichkeiten in Frage. Bei einer lokalen Lappenplastik werden Gewebeschichten aus der direkten Umgebung des Defektes gelöst und über die offene Stelle geschoben. Alternativ kann Haut aus einer anderen Körperregion über die Wunde transplantiert werden.

Welche Methode für Ihren individuellen Fall in Frage kommt, hängt von vielen Faktoren ab. Wir beraten Sie vor dem Eingriff ausführlich dazu.

Kontakt


Michaela Marx
Sekretariat Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie
Tel. (0228) 6481-9161
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Michaela Marx